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USB-3.0-Zeilenkamera setzt neue Geschwindigkeitsmaßstäbe

USB-3.0-Zeilenkamera setzt neue Geschwindigkeitsmaßstäbe

Die umfangreiche Produktpalette industriegerechter Zeilenkameras von Schäfter+Kirchhoff umfasst monochrome Zeilenkameras von 512 bis 8160 Pixeln und Farbzeilenkameras mit bis zu 3×7600 Pixeln (RGB).

Die Farbzeilenkameras mit Triple-Line-Sensoren haben sich für hochauflösende Scan-Aufgaben in der Holz- und Druckindustrie bewährt. Das neue Modell SK22368GTOC-LA mit 3×7456 Pixeln erweitert diese Palette und zeichnet sich durch 4.7×4.7 µm² Pixelgröße aus. Die kurze Sensorlänge von 35 mm erlaubt die Auswahl des Objektivs unter einem breiten Angebot. Die Pixelfrequenz dieser GigE-Farbzeilenkamera beträgt 120 MHz, die Zeilenfrequenz erreicht bis zu 5,1 kHz.

Für mobile Farbscan-Anwendungen setzt die neue SK22500U3NEC-XC Kamera mit USB-3.0-Schnittstelle neue Geschwindigkeitsmaßstäbe. Mit 200 MHz Pixelfrequenz erreicht sie einen Wert, der zuvor nur Kameras mit CameraLink-Schnitstelle vorbehalten war.

Das durchgängig auf 64 Bit umgestellte SDK kommt allen GigE- und USB 3.0-Zeilenkameras, also auch mit Monochrom- Sensor, von Schäfter+Kirchhoff zu gute. Neben den Bibliotheken und Beispielprogrammen enthält es neue Funktionen, die das Laden von ICC-Profilen zur farbgetreuen Abbildung von Oberflächen ermöglichen. Eine VI-Bibliothek unterstützt die Einbindung der Kameras unter LabVIEW.

Weltweit erste USB 3.0 Zeilenkamera

Weltweit erste USB 3.0 Zeilenkamera

Als traditionsreicher Hersteller von Zeilenkameras stellt Schäfter+Kirchhoff seine neue Zeilenkameraserie mit USB 3.0-Schnittstelle vor. Die Palette der USB3-Superspeed-Zeilenkameras umfasst monochrome, Farb- und TDI-Sensoren von 512 bis 8160 Pixeln (monochrom) bzw. bis zu 3×7600 Pixeln (RGB). Mit Pixelfrequenzen bis zu 210 MHz sind diese Zeilenkameras für schnelle und hochauflösende Scan- und Messaufgaben geeignet. Modernste Technologien machen die Kameras äußerst rauscharm. Anschraubbare Steckverbinder und ein robustes Gehäuse sorgen für die Industrietauglichkeit der Kameras. Über I/O-Eingänge können die Kameraaufnahmen präzise getriggert werden. Die Standardisierung der USB 3.0-Schnittstelle erleichtert die Integration und garantiert günstige Systemkosten.

Für die Programmierung der Zeilenkameras stehen Treiber und SDK mit Bibliotheken und Beispielen zur Verfügung. Eine VI-Bibliothek unterstützt die Einbindung der Kameras unter LabVIEW. Die Software läuft unter Windows 7 (x64).

Einsatzgebiete:

  • Oberflächeninspektion von Holz, Papierbahnen, Folien, Metallen, Mineralien und Erzen;
  • Kantenverfolgung, Positionskontrolle, Messen von Durchmessern und Spaltbreiten.

Rauscharme Linienlaser mit reduzierter Kohärenzlänge

Rauscharme Linienlaser mit reduzierter Kohärenzlänge

Die neuen Laserliniengeneratoren der LNC-Serie von Schäfter+Kirchhoff mit interner RF-Modulation zeichnen sich durch geringes Leistungsrauschen, reduzierte Kohärenzlänge und einen verminderten Specklekontrast aus (abhängig von der Messkonfiguration). Das geringe Leistungsrauschen und der Mode Hopping- freie Laserbetrieb macht sie besonders geeignet, z. B. für Partikelmessungen oder anspruchsvolle Anwendungen in der Medizintechnik oder Biotechnologie.

Laserdioden neigen zu Modensprüngen, was Leistungsrauschen und eine stochastische Änderung der Wellenlänge zur Folge hat. Durch eine gezielte Modulation schwingen bei Lasern der LNC-Serie viele Moden gleichzeitig an und es wird ein stabiles Emissionsverhalten mit vermindertem Leistungsrauschen (<0.1% RMS) und reduzierter Kohärenz (typ. <300 µm) erreicht. Die Laserliniengeneratoren sind „Mode-Hopping frei“.

Die rauscharmen Laserdiodenstrahlquellen der LNC-Serie sind in einem Spektralbereich von370 bis 2750 nm erhältlich. Sie zeichnen sich aus durch industriegerechte Vollmetallgehäuse und integrierte Regel- und Leistungselektronik mit Modulationseingängen, die eine digitale sowie gleichzeitige analoge Modulation von je 100 kHz erlaubt. Neben Laserlinien, welche als Mikrolinien (dünne Linien mit gaußförmigem Intensitätsprofil senkrecht zur Linie) und Makrolinien (bei gleichem Arbeitsabstand Faktor 2–5 breiter, etwa 7- bis 35-facher Schärfentiefenbereich) erhältlich sind, bietet Schäfter+Kirchhoff auch rauscharme Mikrofokusgeneratoren und Laserdiodenkollimatoren an. mehr...

Laserliniengeneratoren mit Rechnerschnittstelle für die optische 3D-Messtechnik, Produktions- und Qualitätskontrolle

Schäfter+Kirchhoff entwickelt und fertigt seit über 25 Jahren Strahlquellen, die ihren Einsatz in der Grundlagenforschung finden, in der Gas-Analytik, der Partikelmessung, der Bio-, Medizin- und Weltraumtechniktechnik bis hin zur industriellen personenfreien Qualitätskontrolle. Die Laserstrahlquellen, beispielsweise Laserliniengeneratoren, sind nun auch mit Rechnerschnittstelle erhältlich.

Die Strahlquellen sind in einem Spektralbereich von 370 bis 2750 nm erhältlich und besitzen eine Laserdiode als Licht emittierendes Element. Sie zeichnen sich aus durch industriegerechte Vollmetallgehäuse, eine integrierte Regel- und Leistungselektronik mit Modulationseingängen sowie jetzt auch eine Rechnerschnittstelle. Über die RS232- oder USB-Schnittstelle lässt sich zum einen die Laserleistung steuern oder eine maximale Leistung festlegen. Ein entscheidender Vorteil der Schnittstelle liegt in der Möglichkeit, die Vitaldaten des Lasers auslesen und speichern zu können. Auf diese Weise lässt sich aus den Betriebsstunden und der Stromaufnahme leicht auf eine mögliche Degradation der Diode und benötigte Wartungsarbeiten schließen. Die Elektronik erlaubt weiterhin eine digitale (bis zu 250 kHz) sowie gleichzeitige analoge Modulation (10 Hz).

Die je nach Anwendung erforderlichen spezifischen Laserlinien werden über spezielle Optiken erzeugt. Schäfter+Kirchhoff bietet sowohl Lasermikro-als auch Lasermakroliniengeneratoren an, wobei erstere dünne Laserlinien mit einem senkrecht zur Linie gaußförmigem Intensitätsprofil erzeugen, während die Laserlinien der Makroliniengeneratoren bei gleichem Arbeitsabstand um einen Faktor 2–5 breiter sind, dabei aber einen erweitertem Schärfentiefenbereich (etwa 7- bis 35-fach verglichen mit der entsprechenden Mikrolinie) aufweisen.

Faserkoppler mit Feinfokussier-Mechanismus

Faserkoppler mit Feinfokussier-Mechanismus

Der Faserkoppler 60FC-F zeichnet sich durch einen Feinfokussiermechanismus mit einer Rändelschraube und einem feinen Gewinde aus, während für die Kollimation der Standard Faserkollimatoren 60FC ein Exzenter zur Fokuseinstellung verwendet wird. Die leichte und präzise Einstellung der Fokuslage ermöglicht hohe Koppeleffizienzen auch wenn sich die Divergenz oder die Wellenlänge der Laserstrahlquelle ändert.

Die Kollimationslinse im Faserkollimator 60FC-F ist federgelagert und wird axial mit einer Rändelschraube mit 0.5 mm Steigung verschoben. Dabei ist die Linse verdrehsicher montiert-nur der Tubus wird verschoben- und rotiert nicht bei Veränderung der Fokuseinstellung. Dies führt zu einer hohen Pointing Stabilität. Die eingestellte Fokuslage kann anschließend durch indirektes Klemmen festgesetzt werden.

Die Faserkoppler 60FC-F sind mit verschiedenen Brennweiten und einer Vielzahl an Antireflexbeschichtungen und mit gerader (FC-PC) oder schräger Koppelachse (FC-APC) erhältlich. Sie erweitern die große Bandbreite an Faseroptikkomponenten von Schäfter+Kirchhoff, wie zum Beispiel Laserstrahlkoppler, polarisationserhaltende singlemode Faserkabel, faseroptische Strahlteiler, Vakuumdurchführungen oder spezielle Kollimatoren, beispielsweise mit integrierter Viertelwellenverzögerungsoptik oder für den SMA-905 High Power Stecker.

[Link zur Produktseite]

Amagnetische Faserstecker, Laserstrahlkoppler und Faserkollimatoren

Amagnetische Faserstecker, Laserstrahlkoppler und Faserkollimatoren

Die neuen amagnetischen Faserstecker (Typ FC) von Schäfter+Kirchhoff für polarisationserhaltende Fasern zeichnen sich durch eine relative Permeabilität µr von 1.00005 (χ = 5•10-5) aus. Damit sind sie nahezu transparent bezüglich magnetischer Felder. Die amagnetischen Faserstecker sind bis auf die Ferrule aus Keramik komplett aus Titan gefertigt (auch die Feder). Somit werden die Homogenität eines magnetischen Feldes, der magnetischen Flusslinien sowie der absolute Betrag des Magnetfeldes im Experiment nahezu nicht vom amagnetischen Faserstecker gestört.

Anwendungsgebiet für amagnetische Faseroptikkomponenten sind Experimente mit hochdefinierten Magnetfeldern z.B. bei Elektronen-Spin-Resonanzmessungen oder NMR-Experimenten. Weitere Anwendung finden sie bei hochpräzisen Magnetometern. Hier sind magnetische Materialien in der Nähe des Versuchsaufbaus besonders störend, da durch diese Störungen in der Größenordnung des zu detektierenden Magnetfeldes verursacht werden.

Die amagnetischen Faserstecker sind als FC-APC und FC-PC für singlemode und polarisationserhaltende Fasern sowie in Vakuumdurchführungen, Gehäusedurchführungen und faseroptischen Beamsplittern erhältlich. Sie erweitern die große Auswahl an amagnetischen Faseroptik-Komponenten aus Titan von Schäfter+Kirchhoff, wie z. B. Laserstrahlkoppler und Faserkollimatoren.

Neue, sehr lichtempfindliche RGB-Farbzeilenkameras

Neue, sehr lichtempfindliche RGB-Farbzeilenkameras

Die neuen, sehr lichtempfindlichen Farbzeilenkameras SK22800GJRC−XC und SK22800VJRC−XC sind mit 3 × 7600 Pixeln (RGB) ausgestattet und verfügen über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Die Auslesegeschwindigkeit beträgt 120 MHz, die maximale Zeilenrate 4,93 kHz. Ein drittes neues Modell, SK22800CJRC−XC, wird über CameraLink mit einem Framegrabber verbunden und über diesen gesteuert. Pixelfrequenzen bis 150 MHz (3 × 50 MHz) erlauben Zeilenraten bis 6,17 kHz.

Die erstgenannte Kamera wird mit einem hauseigenen Software-Entwicklungspaket (SDK) programmiert, die zweite lässt sich mit jeder GigE-Vision kompatiblen Software steuern, während die dritte Kamera über das SDK des Grabber-Herstellers programmiert wird.

Anwendungen liegen insbesondere in der hochauflösenden Oberflächeninspektion, z.B. in der Holz- und Druckindustrie. mehr...

Laser für die Nanomesstechnik

Laser für die Nanomesstechnik

Die Laserdioden-Strahlquellen der Reihe 51nano von Schäfter+Kirchhoff zeichnen sich durch geringes Leistungsrauschen, reduzierte Kohärenzlänge und einen verminderten Specklekontrast aus.

Damit sind sie ideal für nanotechnologische Anwendungen, wie zum Beispiel die Rasterkraftmikroskopie (Atomic Force Microscopy, AFM). Mit der Rasterkraftmikroskopie können Mikrostrukturen wie Graphen oder Nanotubes mit Auflösungen im Ångströmbereich (10-10m) untersucht oder die Kräfte einzelner Muskelfasern im Bereich weniger Pico-Newton (10-12N) gemessen werden. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Hochenergiephysik, bei der die Laser zum Erzeugen von Pilotstrahlen für präzise Alignmentaufgaben verwendet werden.

Laserdioden neigen zu Modensprüngen, was Leistungsrauschen und eine stochastische Änderung der Wellenlänge zur Folge hat. In den Lasern der Reihe 51nano wird dafür gesorgt, dass viele Moden gleichzeitig anschwingen, wodurch ein stabiles Emissionsverhalten mit vermindertem Leistungsrauschen (< 0.1% RMS) und reduzierter Kohärenz (< 300 µm) erreicht wird.

Für besonders rauschempfindliche Anwendungen, wie z.B. bei faseroptischen Fabry-Perot Interferometern oder Partikelmessungen, sorgt in der Variante 51nanoFI ein integrierter Faraday-Isolator dafür, dass auch zum Laser rückgestreute Strahlungsanteile den Laser nicht stören.

Die Laserquellen der Reihe 51nano sind in einem Wellenlängenbereich von 405 nm bis 1080 nm und mit Ausgangsleistungen bis zu 30mW erhältlich. Aufgrund der Einkopplung in eine Singlemode-Faser ist das Strahlprofil gaußförmig und rotationssymmetrisch. Zur Kollimation des Strahls bietet Schäfter+Kirchhoff eine große Vielfalt an Faserkollimatoren, Mikrofokusoptiken und Filtern. Vakuum-Durchführungen und faseroptische Strahlteiler sind ebenfalls erhältlich. mehr...

Faseranschlüsse mit End Cap

Faseranschlüsse mit End Cap

Die maximale optische Leistung, die durch eine Singlemode-Faser übertragen werden kann, wird begrenzt durch eine Reihe von Effekten, einschließlich der Brillouin-Streuung und des Tweezer-Effekts.

Ein begrenzendes Merkmal von Faserkabeln sind die Faser-Endflächen, die durch eine zu hohe optische Leistung zerstört werden können. Die maximale Leistung hängt nicht nur von der Sauberkeit der Faser-Stirnfläche [A] ab, sondern auch von der Leistungsdichte an der Faser-Endfläche.

Schäfter+Kirchhoff bietet jetzt Faserkabel mit End Cap an, bei denen die Faser abgeschlossen wird durch eine kernlose Faser von etwa 300 µm Länge [B]. In diesem Abschnitt wird die Strahlung nicht geführt und sie divergiert bis zum etwa 10-fachen des des Modenfeld-Durchmessers.

Die Leistungsdichte an der Faserendfläche wird um den Faktor 100 verringert. Die numerische Apertur der Faser wird durch die End Cap nicht verändert. Fasern mit End Caps werden in identischer Weise wie die Standard-Faser-Anschlüsse vom Typ FC-APC montiert, und können infolgedessen kombiniert werden mit den S+K-Laserstrahlkopplern vom Typ 60SMS-1-4-… sowie den Faserkollimatoren vom Typ 60FC-x-4-…

End Cap Bestelloptionen

End Cap an beiden Enden:
APC/ECFC-APC-Anschluss mit End Caps an beiden Seiten
OPC/ECFC-PC-Anschluss mit End Caps
XPC/ECEin Ende FC-APC, anderes FC-PC, beide Enden mit End Cap
  
End Cap an einem Ende:
APC-APC/ECFC-APC-Anschluss mit End Cap auf einer Seite
APC-OPC/ECEin Ende FC-APC, anderes Ende FC-PC mit End Cap
OPC-APC/ECEin Ende FC-PC, anderes FC-APC mit End Cap
OPC-OPC-ECFC-PC-Anschluss mit End Cap auf einer Seite

Polarisationsanalysator für Faseroptik und Freistrahlanwendungen

Polarisationsanalysator für Faseroptik und Freistrahlanwendungen

Der Polarisationsanalysator SK010PA ist ein universelles Mess- und Testsystem zur Bestimmung des Polarisationszustandes für Laserstrahlen im Freistrahl und fasergekoppelte  Laserstrahlung.

Der Polarisationsanalysator ist ein “plug & play” Gerät, das über die USB Schnittstelle an einen Rechner angeschlossen wird. Die bislang zeitraubende Justage und Dokumentation des Polarisationszustandes werden in wenigen Minuten erledigt. Eine Online-Darstellung zeigt den Polarisationsgrad und den Polarisationszustand auf einer Poincaré Kugel sowie mit Hilfe einer Polarisationsellipse an. Spezielle Routinen, welche das Polarisationsextinktionsverhältnis einer fasergekoppelten Strahlquelle ermitteln, machen eine Ausrichtung von polarisationserhaltenden Fasern zu Strahlquellen mit hoher und niedriger Kohärenz möglich.

Bei Freistrahlanwendungen kann ein bestimmter Polarisationszustand mit Hilfe des Polarisationsanalysators eingestellt werden, zum Beispiel bei zirkular polarisierten Strahlen, welche mit einem Faserkollimator mit einer manuell verstellbaren, integrierten Viertelwellenplatte erzeugt werden können.

Der Polarisationsanalysator ist kompatible ist dem Mikrobank/Cage-System. Der Lieferumfang umfasst neben der Software auch einen Faserstecker-Adapter für FC-APC Stecker. Andere Faserstecker-Adapter und/oder Mikrobankadapter zur Aufnahme von Optiken und Kollimatoren mit unterschiedlichen Durchmessern sind ebenfalls verfügbar.

Der Polarisationsanalysator ist für verschiedene Wellenlängenbereiche  (UV: 375-450nm, UVIS: 400-700nm, VIS: 450-800nm, NIR: 700-1100nm, IR: 1100-1660nm) erhältlich. Das kompakte Design des SK010PA und die Anbindung und Versorgung via USB 2.0 erlauben eine einfache Integration in bestehende Systeme. Der Polarisationsanalysator vervollständigt die Faseroptik-Produkte von Schäfter+Kirchhoff, welche fasergekoppelte Laserstrahlquellen, Laserstrahlkoppler, Faserkollimatoren, polarisationserhaltende Fasern und Vakuumdurchführungen umfasst.

[Link zur Produkt-Seite]

Veröffentlichungen

Dem Wurmfraß auf der Spur

Dem Wurmfraß auf der Spur

Korrosionsprüfplatten schnell, objektiv und ermüdungsfrei auswerten und dokumentieren

Das Hamburger Unternehmen Schäfter+Kirchhoff hat mit dem „Corrosion Inspector“ ein Prüf- und Auswertesystem entwickelt, mit dem Anwender Filiform und anderer Korrosionserscheinungen automatisiert und objektiv auswerten können. mehr...

Veröffentlicht in: Anwenderbericht

Telezentrische Bilderfassung mit Zeilenkameras

Telezentrische Bilderfassung mit Zeilenkameras

Hochauflösende Bilderfassung und Breitenmessung von Stents

Zeilenkameras sind Halbleiterkameras, die in vielen industriellen Umgebungen verwendet werden. Ihre Hauptvorteile im Vergleich zu Flächenkameras liegen in der hohen optische Auflösung, ihrer Geschwindigkeit sowie der Fähigkeit, jede Zeile zu synchronisieren, und der Freiheit, Bilder von nahezu uneingeschränkter Länge zu erzeugen.

Bilder für runde oder speziell zylindrische Objekte, wie z.B. Stents, können ebenfalls erfasst werden, und zwar indem das Testobjekt unter der Kamera gedreht wird. Für die Qualitätskontrolle eines Stents sind ein hochauflösendes Bild der Stent-Oberflächenstruktur und eine genaue Messung der Stent-Stegbreite unerlässlich. Bei dieser Messaufgabe kann eine telezentrische Linse die Messgenauigkeit oft noch deutlich erhöhen.

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Veröffentlicht in: Optik & Photonik, Jahrgang 12, Ausgabe 3, Juni 2017, S. 49–52

Fasern mit End-Caps

Fasern mit End-Caps

Unter Beibehaltung der Polarisation wird die Anwendung auf höhere Leistungen erweitert und Photokontaminations-Effekte werden vermieden.

Fasern mit  End-Caps werden eingesetzt, um den Anwendungsbereich mit Singlemode und polarisationserhaltenden Fasern hin zu höheren Laserleistungen zu erweitern. Nachweislich werden die ursprünglichen Eigenschaften der Fasern beim Anbringen von End-Caps nicht beeinflusst. mehr...

Veröffentlicht in: Physics' Best, April 2017, S. 2–5

Laser für AFM

Laser für AFM

Rauscharme faser-gekoppelte Laserstrahlquellen mit reduzierter Kohärenz

Over the last few decades, the interest in phenomena on nanoscale or even atomic scale has increased significantly. A prominent, but very demanding technique is Atomic Force Microscopy (AFM). AFM can reveal surface topographies at atomic resolution or be used to measure small forces in the range of a few piconewtons. This technique requires highly stable laser sources with very specific features.

The 51nano series of lasers was specially developed to provide low noise, reduced coherence, and low speckle contrast in order to achieve the stability standards required in nanotechnology and atomic force measurements. Particle measurements and alignment tasks are other possible applications for these laser sources. mehr...

Veröffentlicht in: Physics' Best, April 2016, S. 2–5

Laser-Strahlquellen für Messanwendungen und Machine Vision

Laser-Strahlquellen für Messanwendungen und Machine Vision

Laser diode based light sources are widely used for high precision measurement and inspection systems

Laser triangulation, also called laser light sectioning, is the most common appli cation of a laser line. It is a 3D measuring technique for determining a profile at a predefined incident section. The imaging camera is mounted directly perpendicular to the scanned object. It measures the lateral displacement and distortion of the incident laser line projected at an angle onto the object. The recorded camera image contains all of the height information obtained from the section defined by the incident laser beam, which is then decoded to provide the 3D height profile as the object passes through the laser line camera detection system. mehr...

Veröffentlicht in: Optik & Photonik, Jahrgang 11 Ausgabe 2 (April 2016), S. 31–34 [englisch]

Schweißprozessüberwachung

Schweißprozessüberwachung

Ein Visualisierungs- und Monitorsystem für Prozesse, bei denen heißes und geschmolzenes Metall involviert ist - wie z.B. Schweißen und Schneiden.

Ferngesteuertes Schweißen in gefährlichen Umgebungen stellt für die Entwickler von Robotersystemen ein besonderes Problem dar – vor allem, wenn der Prozess in situ überwacht werden muss. Aber mit der korrekten Anwendung einer kleinen Suite von betriebseigenen Optik- und Photoniktechnologien hat Schäfter+Kirchhoff bereits die Lösung zur Hand. mehr...

Veröffentlicht in: Laser Technik Journal, Juni 2015, Jahrgang 12, Ausgabe 3, S. 63–65

Schnelle Mikrostrukturanalyse polarer Eisbohrkerne

Schnelle Mikrostrukturanalyse polarer Eisbohrkerne

Analyse vergangener Klimata mit dem Large Area Scan-Makroskop

Durch den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Erde, ein häufiges Thema in Politik und Wissenschaft, haben verlässliche Daten über den Einfluss des Menschen auf aktuelle und vergangene Klimata eine wesentliche Bedeutung bekommen bei Vorsagen und Entscheidungen über das zukünftige Klima.

Die polare Eiskappe enthält Informationen über Temperatur, Niederschlag sowie Gas- und Aerosolkonzentration als ein einzigartiges "Klima-Gedächtnis" über Hunderttausende von Jahren. Die aus Eisbohrkernen gewonnenen Informationen ermöglichen die Voraussage zukünftiger Klimaereignisse ebenso wie die Erweiterung der allgemeinen Kenntnisse über die Materialeigenschaften von Eis. Der längste in der Antarktis untersuchte Eisbohrkern besitzt eine Länge von 3.270 m und beinhaltet Klimainformationen aus mehr als 800.000 Jahren.

Die schnelle Analyse (minimale Zykluszeit 3 s) durch das Large Area Scan Macroscop mit einer Auflösung von 5 µm hat sich als ein wichtiges Instrument für die Analyse der Mikrostrukturen von Eiskernen, sowohl im Feld als auch im Labor erwiesen. mehr...

Veröffentlicht in: Optik & Photonik, Jahrgang 10 Ausgabe 2 (April 2015), S. 32–35 [englisch]

Polarisationserhaltende Faseroptik

Polarisationserhaltende Faseroptik

Stabile faseroptische Aufbauten vom Ultravioletten bis zum Infraroten

Ein stabiler Messaufbau ist von grundlegender Bedeutung für eine erfolgreiche Messung. Eine der Hauptursachen von Frustrationen und Fehlern besteht in der Notwendigkeit des ständigen Nachjustierens der optomechanischen Ausrüstung aufgrund von Instabilitäten. Es hat sich gezeigt, dass sich bei der Verwendung von Faseroptik sowohl die Stabilität als auch die Bedienfreundlichkeit deutlich steigern lassen, verglichen mit Standard-Freistrahlaufbauten. Diese modularen, komplexen und in sich geschlossenen Aufbauten führen darüber hinaus auch oft zu einer erhöhten Lasersicherheit und zur Verringerung der Lasersicherheits-Klasse.

Die räumliche Trennung zwischen der Laserstrahlquelle und der empfindlichen Umgebung des Messaufbaus sorgt für eine mechanische und thermische Entkopplung, wodurch negative wechselseitige Einflüsse unterdrückt werden. mehr...

Veröffentlicht in: Optik & Photonik, Jahrgang 9, Ausgabe 4, Seiten 40–44, (Dezember 2014) [englisch]

Opto-Mechanik für anspruchsvolle faseroptische Anwendungen

Opto-Mechanik für anspruchsvolle faseroptische Anwendungen

Titan-Komponenten sorgen für langfristige und stabile Faser-Kopplung bei kurzen Wellenlängen.

Eine stabiler Messaufbau ist von grundlegender Bedeutung für den Erfolg eines Experiments, insbesondere in der Quantenoptik. Eine bedeutende Ursache für Frustration und Fehler ist die Notwendigkeit, die opto-mechanische Ausrüstung regelmäßig nachzujustieren. Durch die Verwendung faseroptischer Komponenten sind sowohl Stabilität als auch Komfort deutlich erhöht im Vergleich zu Standard-Breadboard-Aufbauten. Ein Fiberport-Cluster beispielsweise kann die Strahlung einer oder mehrerer Lichtquellen aufgeteilen und am Ausgang auf mehrere polarisations-erhaltende Fasern mit hoher Effizienz verteilen. Die Sicherheit der Stabilität in den opto-mechanischen Elementen bedeutet, dass die volle Konzentration auf das Experiment (und nicht auf den Aufbau) gerichtet werden kann. mehr...

Veröffentlicht in: Physik-Jornal, Physics' Best 2013, April 2013, S. 14–16

Polarisations-Analysator für Faseroptik und Freistrahl-Anwendungen

Polarisations-Analysator für Faseroptik und Freistrahl-Anwendungen

Messung des Polarisationszustandes, präzise Ausrichtung polarisations-erhaltenden Fasern und genaues Justieren beliebiger Polarisationszustände

In vielen Verfahren der optischen Messtechnik kommt dem Polarisationszustand eine wichtige Bedeutung zu. Die präzise Einstellung der Polarisation, ebenso wie deren genaue Messung ist oft entscheidend für den weiteren Erfolg. Der Polarisations-Analysator ist entwickelt worden für die präzise Kopplung linear polarisierten Lichts in polarisations-erhaltende Fasern, sowie für die Einstellung eines definierten Polarisationszustandes in Freistrahl-Anwendungen. Das kompakte Design mit Datentransfer und Stromversorgung über USB ermöglicht die einfache Einbindung in bereits bestehende Setups, sei es zur Verwendung als mobiles Messgerät oder zum Einbau in industrielle Prozesse. mehr...

Veröffentlicht in: Optik & Photonik, Jahrgang 8, Ausgabe 1, Seiten 54–57, (April 2013)

Zeilenkameras für die industrielle Bildverarbeitung

Zeilenkameras für die industrielle Bildverarbeitung

Praktischer Einsatz in Industrie und Forschung

In der industriellen Bildverarbeitung ist eine qualitativ hochwertige Bildaufnahme die Voraussetzung für die automatische Bildauswertung. Erst bei einer scharfen, kontrastreichen und detaillierten Abbildung des Prüfobjekts führt die Anwendung von Bildverarbeitungsalgorithmen zum Ziel. Die hohe Bildqualität wird durch die Kombination aus Zeilenkamera, hochauflösendem Objektiv und einer präzisen Motoreinheit (Rotations- oder Linearantrieb, Förderband etc.) erreicht. mehr...

Veröffentlicht in: Optik & Photonik, Jahrgang 7, Ausgabe 3, Oktober 2012, S. 49-52

Schäfter + Kirchhoff GmbH - die Hamburger Spezialisten für Optosensorik und Messtechnik
Kieler Str. 212, D-22525 Hamburg, Deutschland, Tel. +49(0)40 85 39 97-0, Fax +49(0)40 85 39 97-79
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